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Seelische Gesundheit mit Hilfe der Natur

Was bedeutet seelische Gesundheit? Wie können wir sie unterstützen und woran merkt man, dass die Seele ins Ungleichgewicht geraten ist. Dies und mehr erfährst du jetzt. Viel Spaß beim Lesen...



Was bedeutet seelische Gesundheit?

Je nach Ansicht und Traditionen ist die Seele ein Teil von uns, man kann sie nicht anfassen oder sehen, aber sie ist das, was den Menschen ausmacht. Sie denkt, fühlt und hat ein Bewusstsein. Oft wird auch die seelische Gesundheit, mit der psychischen Gesundheit verglichen. Die Seele und/oder die Psyche tragen wesentlich dazu bei, wie es einem geht. Wenn mit der Seele oder der Psyche etwas nicht stimmt, kommen wir in ein Ungleichgewicht. Anfangs schleichend, man ist vielleicht mehr müder als sonst, auch würde man mehr Ruhe brauchen als sonst. Diese „Symptome“ werden aber in der heutigen Zeit oft ignoriert, höher, schneller, weiter lautet oft die Devise. Dann geht es weiter, die Stimmung ist gedrückt, man fühlt sich schwerer als sonst. Vielleicht machen auch Tätigkeiten die vorher Spaß gemacht haben, jetzt keinen Spaß mehr oder es schmerzt der Körper auch ohne offensichtlichen Grund. Dann sollte man an die Seele bzw. an die Psyche denken und ihr etwas gutes Tun. Den wenn die Seele weint, kann auch der Körper schreien.


Mit Hilfe der Natur stärken

Es ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass die Natur einen positiven Einfluss auf unsere Psyche hat. Viele Urvölker verwendeten die Natur bereits um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, lange bevor es die Wissenschaft überhaupt gab.

Wenn du jetzt an deinen letzten Spaziergang denkst, wie ist es dir dabei ergangen, wie fühltest du dich? Wenn du allerdings kein Naturmensch bist oder du nicht die Möglichkeit hast in die Natur zu gehen, kannst du dir die Natur auch nach Hause holen. Zum Beispiel mit ätherischen Ölen.



Eine Übung, um deine seelische Gesundheit mit der Natur zu stärken

Geh hinaus, hier ist es nicht wichtig, wie weit du gehst oder das du alles genau geplant hast. Nein, dein Gedanke sollte sein: „Heute tue ich mir etwas Gutes!“ Es bleibt dir überlassen, ob du in den Wald gehst, dich an den Rand eines Feldes begibst oder dich im Park niederlässt. Du musst dich wohlfühlen. Wenn du angekommen bist, setzte dich hin oder bleibe stehen, ganz wie du möchtest. Du atmest mehrmals tief aus und ein. Beim ausatmen lässt du alles los was dich belastet oder um das du dir gerade Sorgen machst. Keine Angst, du bist deshalb nicht gleich ein Egoist. Während du nun immer ruhiger wirst, deine Gedanken ruhiger werden, verbindest du dich mit der Natur. Stelle dir nun vor, es würden Wurzeln aus dir herauswachsen und du verbindest dich mit der Natur, mit Mutter Erde. Immer tiefer graben sie sich. Du nimmst ihre Energie auf und hast das Gefühl, eins mit ihr zu sein. Wie ein kräftiger Baum, der Sturm und Regen übersteht. Verweile etwas in dieser Situation und spüre die Stärke in dir. Wenn du das Gefühl hast, dass es genug ist, kommst du wieder bei dir an. Atme noch ein paar Mal tief aus und ein. Du kannst noch etwas verweilen oder aber du gehst direkt gestärkt nach Hause. Auch das bleibt dir überlassen.


Natürlich heilen für zuhause

Du kannst das oben beschriebene Ritual auch zuhause durchführen. Dazu benötigst du, zum Beispiel ätherisches Öl aus Fichtennadeln oder Zeder. Achte aber bitte darauf, dass es ein hochwertiges, sprich ein reines ätherisches Öl ist. Gib ein paar Tropfen davon in die Duftlampe, aber nicht zu viel. Atme den Duft ein aus und begib dich damit in die Natur. Kleiner Tipp, ein Tropfen ätherisches Orangenöl dazu, den Orangenöl hellt die Stimmung auf.

Oder aber du umgibst dich mit der Farbe Gelb und Orange. Ein paar Dekorationselemente aus den genannten Farben im Haus oder Wohnung verteilt, schlagen sich schon positiv auf dein Gemüt.

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